Gemälde

Beschreibung des Gemäldes von Nikolai Sergeyev „Nebel“


Das Gemälde "Nebel" des herausragenden Kharkov-Landschaftsmalers N.A. Sergeeva wurde 1897 vom Autor geschrieben. Eine unglaubliche Kombination von Farben, völlig einzigartige Übergänge und ein nicht standardmäßiger Ansatz des Künstlers halfen dem Autor, die Schönheit seines Heimatlandes nachzubilden.

Im Vordergrund des Bildes steht ein schmaler Fluss, dessen Ufer von Schilf und einst grünem Gras eingerahmt sind. Links sieht man Gras, das bereits von der Sonne vergilbt und ausgebrannt ist. Demnach kann man argumentieren, dass der Künstler einen nebligen Morgen im Spätsommer oder Frühherbst darstellt. Der Fluss trägt ein Spiegelbild von Küstengras und das Weiß eines hohen Himmels. Ein Teil des Flusses ist mit dickem Schlamm bedeckt. Es scheint, als würde die Person, die das Bild betrachtet, an das Ufer dieses kleinen Flusses gebracht.

Die erstaunlich genaue Farbwiedergabe half dem Künstler, alle Feinheiten des Nebels, der dicht am Flussufer lag, auf der Leinwand zu reproduzieren. Umhüllen Sie sich mit goldenen Heuhaufen, die im Hintergrund sichtbar sind. Es ist wichtig, auf die Farbe zu achten, aufgrund derer der Künstler einen dichten Nebel darstellt. Dies ist eine Mischung aus Flieder, Weiß und Blau. Die Reflexion des Nebels im Fluss ist sehr schön dargestellt, Überläufe von Blautönen vermitteln am genauesten natürliche Farbtöne.

Ganz natürlich konnte der Autor die Schönheit des Morgenhimmels darstellen. Es kombiniert einen rauchweißen, hellrosa und leicht grünlichen Farbton und erhebt sich majestätisch über die dichten Gräser und einen gewundenen Fluss.

Eine brillante Kombination von Schattierungen, einzigartigen Übergängen und einer besonderen Vision des Künstlers trug dazu bei, die unübertroffene Raffinesse seiner natürlichen Natur wie in einem beruhigten Zustand eines bestimmten Erwachens genau wiederzugeben. Erstaunlich reproduziert unmittelbar vor Beginn eines neuen Tages.





Analyse von Aivazovskys neuntem Schachtbild


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